Der andauernde Lockdown trifft die Hamburger Reeperbahn hart. Bars, Bordelle, Diskotheken, Theater – seit Monaten ist alles geschlossen, was die prominente Amüsiermeile ausmacht. Viele Menschen, die hier ihr Geld verdienen, fürchten um ihre Existenz – und um den Kiez, der für sie nicht nur Arbeitsplatz, sondern auch sozialer Lebensmittelpunkt ist.
„Die Situation ist besorgniserregend“, sagt Quartiersmanager Lars Schütze, „viele Betreiber warten immer noch auf Corona-Unterstützungen aus dem letzten Jahr und die privaten Reserven sind aufgebraucht.“
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